10/2012 Knobelaufgabe

Manchmal scheinen uns Aufgaben geradlinig und kompakt und auf den ersten Blick einfach zu bearbeiten. Doch dann stellen wir fest, dass der Rahmen, den wir dafür haben, scheinbar zu eng gesteckt ist. Wir kriegen einfach nicht alles unter.

Wahrscheinlich wird es Ihnen bei unserem T-Spiel, zu dem wir uns von Peter Hayek inspirieren ließen, ganz ähnlich gehen. Wir wollen nicht zu viel verraten, aber manchmal sind die Dinge einfach nicht so geradlinig wie sie scheinen …

PDF hier laden: useletter_2012_10.pdf

Viel Spaß und interessante Einsichten wünschen

Simone Roth, Lena Weissweiler, Thorsten Rexer und Simon Wehr

UPDATE:

Da es zahlreiche Nachfragen gab, lässt sich hier die Lösung anschauen!

3 Antworten zu “10/2012 Knobelaufgabe”

  1. Elke Jesse sagt:

    ..gibt es denn eine Lösung für die T´s? Außer alle T´s übereinander zu legen ist mir trotz angestrengtem Nachdenken nichts eingefallen..;-(
    Viele Grüße
    EJ

  2. Phil R sagt:

    Ja die gibt es tatsächlich, ist aber ganz schön knifflig ^^
    Ein kleiner Hinweis steckt schon in der Beschreibung…

  3. Simon Wehr sagt:

    Versucht mal, die Ts etwas gedreht in die Ecken zu legen. Wenn man die Lösung kennt ist es so banal, aber bis dahin muss man wirklich etwas verdreht denken. Oder besser gar nicht denken.